Sinnlichkeit von Holz als Inspiration

Der Trend zu immer mehr Natürlichkeit ist ungebrochen. Darauf reagiert die Premiummarke Parador mit einer neuen Kollektion von Echtholzböden: Ursprünglich anmutende Oberflächen, naturgeölte Hölzer sowie Parkett aus historischem Material erfüllen die Sehnsucht nach dem Echten, Wahrhaften.

Einen Holzboden zu kreieren gleicht dem Vorgang des Diamantschleifens: Die im Rohmaterial vorhandene, einzigartige Kostbarkeit gilt es zu entdecken und durch besondere Bearbeitung hervorzuheben. Dabei ist weniger oft mehr. So hat sich der Parketthersteller Parador jetzt Verfahren zugewandt, die die natürlichen Strukturen des Holzes betonen. Gebürstete bzw. sägeraue Oberflächen wirken authentisch, fast unbehandelt. Neu ist auch die Verwendung von Naturöl, das sich in einem langen Trocknungsprozess mit dem Holz verbindet. Naturgeölte Böden nehmen die Spuren der Zeit auf, sie erfüllen die Sehnsucht nach dem Echten, dem Wahrhaften.

 

Echtholz-Parador-Parkett-EicheEiche History: der Charme von altem Holz

Historische Baustoffe sind en vogue. Aus teilweise Jahrhunderte alten Gebäuden werden beispielsweise Türen, Fensterrahmen, Klinken, Terracotta-Fliesen, Gitter, Zäune oder Granitplatten bei Abbrucharbeiten gerettet und finden nach der Restaurierung ihren Platz in modernen Häusern.

Mit dem Parkett „History“ setzt Parador genau hier an: Aus Eichenbalken, die aus alten Scheunen oder Fachwerkhäusern stammen, ist ein Boden entstanden, der nicht nur Antik-Fans begeistern wird, sondern auch Liebhaber des rustikalen Stils überzeugt. Seine Geschichte offenbart das Holz dabei in Details: So sind kleine Einschlüsse, die auf die ursprüngliche Verwendung der Balken verweisen, mit schwarzem Kitt veredelt und konservieren damit ihre wahre Herkunft.

Edition 1: Parkett von Matteo Thun

Matteo Thun ist einer der herausragenden Gestalter der Gegenwart. Mit Respekt nähert er sich dem Werkstoff Holz, dem ursprünglichsten aller Bodenmaterialien. Für die Edition 1 von Parador hat er eine einzigartige Holzästhetik mit zwei Stilwelten entwickelt: “Scandinavian Style“ greift den nordischen Landhausstil auf, in dem weiße oder hellgraue Hölzer dominieren; während der „Palazzo Style“ an alte Stadtvillen erinnert, die repräsentieren sollen. Hierfür hat der bekannte Designer eine gebleichte Walnuss ausgewählt, die in der traditionellen Fischgrät-Verlegeform eingesetzt wird. Matteo Thun legt größten Wert auf die Natürlichkeit der Oberflächen, die nur mit natürlichem Öl behandelt werden und optisch sowie haptisch besonders exklusiv wirken.

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